1.Herren-Berichte-20-21-Tischtennis-Jugend70Merfeld .
 1. Herren - Vor- und Spielberichte 2021/2022
Bericht zum 3. Spiel der 1. Mannschaft

Die Tischtennis-Herren von Jugend 70 Merfeld bleiben vor der fünfwöchigen Pause bis zum nächsten Landesliga-Meisterschaftsspiel am 30. Oktober daheim gegen die DJK Borussia Münster II ohne Punktverlust auf dem zweiten Tabellenplatz. Das Sextett von Kapitän Raphael Schwaag setzte sich bei den ersatzgeschwächt angetretenen Gastgeber vom SuS Stadtlohn ungefährdet mit 9:3 durch. „Der Sieg ist verdient“, freute sich der Mannschaftsführer an seinem 35. Geburtstag. „Allerdings hätte es natürlich ganz anders ausgesehen, wenn Stadtlohn in Bestbesetzung angetreten wäre.“ Mit Till Buderus und Dieter Winking standen schließlich die Akteure an den Positionen eins (Buderus) sowie drei nicht zur Verfügung. Sowohl Torben Epping als auch Peter Stowermann halfen aus. Das Duo schlägt normalerweise in der ersten Kreisklasse auf.
Im Doppel warten Raphael Schwaag und Neuzugang Ousama Ahmad weiterhin auf den ersten Sieg. Nach der Niederlage zum Saisonstart beim TTV Metelen gab es in Stadtlohn eine deutliche 0:3-Pleite. „Das Spiel haben wir verdient abgegeben. Wir müssen für die Zukunft einen anderen Matchplan ausarbeiten“, zeigte sich Schwaag selbstkritisch. Wichtig war der 3:2-Erfolg (nach zwischenzeitlichem 1:2-Rückstand) von Chris Andersen/Joachim Frintrup, sodass nicht einem 0:2-Rückstand nachgelaufen werden musste. Weiter ungeschlagen bleiben Frank Verbeet/Damian Kleinert.
In den nachfolgenden Einzeln stellten die Gäste frühzeitig die Weichen auf Sieg. Durch 3:0-Erfolge von Andersen, Schwaag und Frintrup wurde der Vorsprung auf 5:1 ausgebaut. Nach vier Siegen kassierte Verbeet anschließend seine erste Saisonniederlage. Gegner Dirk Küpers habe nach Beobachtungen von Raphael Schwaag „super gespielt. Frank hätte mit etwas mehr Glück aber auch die Begegnung für sich entscheiden können.“ Am Ende stand jedoch ein 11:5, 10:12, 9:11 sowie 5:11. Sowohl Ahmad als auch Kleinert erledigten ihre Pflichtaufgaben im unteren Paarkreuz danach souverän.
Wie auch schon in den beiden Punktspielen zuvor kam der Jugend 70-Kapitän nicht über eine 1:1-Bilanz hinaus. Diesmal gab es nach hartem Kampf eine 10:12, 11:13, 11:8 und 9:11-Niederlage im Duell der beiden Spitzenspieler gegen Reinhard Valtwies. Durch die anschließenden Vier-Satz-Siege von Chris Andersen und Frank Verbeet wurden die Punkte fünf und sechs auf der Habenseite verbucht„Chris hat sehr souverän agiert und nach den drei Spielen einen super Einstand hingelegt“, gab es Lob von Schwaag in Richtung des 14-Jährigen.

Vorbericht zum 3. Spiel der 1. Mannschaft

Bevor sich die Tischtennis-Herren von Jugend 70 Merfeld in eine fünfwöchige Pause begeben und die Landesliga-Saison am 30. Oktober mit dem Heimspiel gegen die DJK Borussia Münster II fortsetzen, steht für das Sextett von Kapitän Raphael Schwaag am Samstag um 18.30 Uhr noch die zweite Auswärtspartie der noch jungen Spielzeit auf dem Programm. Nach den beiden Erfolgen beim TTV Metelen (9:6) sowie gegen den VfL Rasmdorf (9:3) reist das Jugend 70-Team als noch ungeschlagener Zweitplatzierter hinter der Borussia-Reserve zum Tabellensechsten SuS Stadtlohn, für den die Hinrunde erst morgen Abend beginnen wird.
„Spiele in Stadtlohn sind immer super“, erinnert sich Schwaag und begründet seine Aussage mit „vielen Zuschauern und tollen Duellen. Beide Mannschaften kennen sich nun schon ein paar Jahre und es macht immer wieder großen Spaß, dort anzutreten.“ Die Duelle in den vergangenen Serien waren stets spannend und umkämpft. Das erwartet der 34-Jährige auch diesmal. „Stadtlohn geht personell unverändert an den Start, sodass es wieder ein umkämpftes Match werden wird.“ Auf der anderen Seite haben sich die Gäste mit Chris Andresen und dem ebenso wie Frank Verbeet im Einzel noch ungeschlagenen Ousama Ahmad verstärkt. „Deshalb sehe ich uns in einer winzig kleinen Favoritenrolle“, so Schwaag, der mit seinen Siegen zum dritten Saisonerfolg beitragen und sich damit selbst das schönste Geschenk zum 35. Geburtstag machen möchte. Joachim Frintrup und Damian Kleinert komplettieren die Mannschaft.
„Natürlich hoffen wir, unsere Serie fortsetzen zu können“, verrät Raphael Schwaag. Besonders in den Anfangsdoppeln wollen und müssen sich die Merfelder aber noch steigern. Mit Schwaag/Ahmad, Andersen/Frintrup (noch ohne Sieg) und Verbeet/Kleinert stehen die drei Kombinationen zwar fest, doch wurden die Positionen in Metelen und gegen Ramsdorf gewechselt. „Wir sind in dieser Hinsicht sehr variabel aufgestellt.“ Die seit Jahren eingespielten Frank Verbeet und Damian Kleinert sind ungeschlagen und überzeugten sowohl als Doppel drei (Metelen) wie auch als Spitzenkombination (Ramsdorf).

Bericht zum 2. Spiel der 1. Mannschaft

Zweites Spiel – zweiter Sieg: Nach dem 9:6-Auftakterfolg beim TTV Metelen haben die Tischtennis-Herren von Jugend 70 Merfeld auch das erste Landesliga-Heimspiel der noch jungen Saison gewonnen. Das Sextett von Kapitän Raphael Schwaag setzte sich gegen das aktuelle Tabellenschlusslicht VfL Ramsdorf mit 9:3 durch. Die Gastgeber verbesserten sich durch den Erfolg hinter der DJK Borussia Münster II auf den zweiten Rang. „Das war wieder eine super Mannschaftsleistung“, freute sich der 34-Jährige nach der zweieinhalbstündigen Begegnung.
Wie schon 14 Tage zuvor beim TB Burgsteinfurt II (2:9) traten die Gäste erneut nicht mit sechs Akteuren an. Diesmal konnte aufgrund des kurzfristigen Ausfalls von Torsten Schulten (private Gründe) kein Ersatzspieler gefunden werden. Deshalb gewannen Raphael Schwaag/Ousama Ahmad ihr Match kampflos. Die 30 Zuschauer in der Sporthalle der Kardinal-von-Galen-Grundschule sahen aber auch zwei umkämpfte Doppelpartien. Während Frank Verbeet/Damian Kleinert weiterhin ohne Saisonniederlage bleiben und ihr Duell mit Michel Hinricher/Marcel Grottke nach großer Anstrengung und Abwehr mehrerer Matchbälle mit 21:19, 7:11, 11:13, 11:7 sowie 13:11 gewannen, mussten sich am Nebentisch Chris Andersen/Joachim Frintrup abermals geschlagen geben. Das Jugend 70-Duo hatte knapp mit 12:14 im Entscheidungssatz das Nachsehen.
Wie von Raphael Schwaag vor dem zweiten Saisonspiel erhofft, ging es mit einer wichtigen 2:1-Führung im Rücken in die Einzel. In den nachfolgenden sechs Begegnungen verließ jeweils der Merfelder Akteur als Gewinner die Box. Sowohl Schwaag als auch Frintrup hatten im finalen Abschnitt mit 11:6 das bessere Ende für sich. Ohne Satzverlust blieben Andersen, Verbeet, Ahmad und Kleinert. Letzter gewann kampflos aufgrund des fehlenden, sechsten Ramsdorfer Spielers.
Zwar mussten sich anschließend zu Beginn der zweiten Einzelrunde Raphael Schwaag (9:11 in Durchgang fünf im Duell der beiden Spitzenspieler mit Sebastian Schulz) sowie Chris Andersen (0:3 gegen Hinricher) geschlagen geben, doch der weiterhin im mittleren Paarkreuz unbesiegte Frank Verbeet sorgte mit seinem 3:0-Erfolg gegen Czmiel für den Schlusspunkt.

Mit einem weiteren Auswärtssieg am kommenden Samstag um 18.30 Uhr beim SuS Stadtlohn, der bislang noch gar nicht aktiv war, will sich das Schwaag-Sextett schon frühzeitig in der Spitzengruppe festsetzen.

Vorbericht zum Spiel gegen Ramsdorf am 18.09.21

Bei einem spät abendlichen Pizza-Essen genossen die Spieler des Tischtennis-Landesligisten Jugend 70 Merfeld am 4. September den erfolgreichen Saisonstart. Mit dem 9:6-Auswärtssieg gegen den TTV Metelen, immerhin ungeschlagener Spitzenreiter der im Oktober des vergangenen Jahres abgebrochenen Spielzeit, gelang dem Sextett von Kapitän Raphael Schwaag schließlich ein Auftakt nach Maß. Nach einer knapp zweiwöchigen Pause soll am Samstag um 18.30 Uhr der nächste Sieg eingefahren werden. Diesmal geht es in der Sporthalle der Kardinal-von-Galen-Grundschule um Punkte. Gegner ist der VfL Ramsdorf.
„Wenn unser Gegner komplett spielt, wird das ein ganz harter Brocken“, sagt Schwaag bei einem Blick auf die Mannschaftsaufstellung der Gäste. Der 34-Jährige lässt sich auch von der Ramsdorfer 2:9-Niederlage beim TB Burgsteinfurt II nicht blenden. Ein Blick auf den Spielbogen zeigt, dass der nächste Jugend 70-Gegner nur mit vier anstatt sechs Akteuren angereist war. Drei Partien gingen damit schon kampflos an die Gastgeber. Aus dem Kader waren nur Sebastian Schulz, Maximilian Czmiel und Marcel Grottke dabei. Hinzu kam mit Marvin Kulinski die Nummer 22 (!) der Reserve. Michel Hinricher, Torsten Schulten sowie Sören Büsker fehlten.
Auch wenn der Erfolg in Metelen keinesfalls im Vorfeld eingeplant werden konnte, sieht Raphael Schwaag in den Doppeln noch Luft nach oben. Frank Verbeet/Damian Kleinert sind eingespielt und bejubelten als einzige Merfelder Kombination einen Sieg, während sowohl Raphael Schwaag/Ousama Ahmad als auch Chris Andersen/Joachim Frintrup ihre Premiere feierten und trotz zwischenzeitlicher 2:1-Satzführungen noch im fünften Durchgang verloren. „Wir wollen gut starten und wenn möglich mit einem Vorsprung in die Einzel gehen“, verrät Schwaag. „Insgesamt hat die gesamte Mannschaft in Metelen auf einem guten Niveau gespielt. Das Ergebnis war natürlich super.“ Das Merfelder Team bleibt unverändert. Mit Verbeet sowie Ahmad sind zwei Jugend 70-Akteure im Einzel noch ungeschlagen.
Die Hausherren freuen sich aus zweierlei Hinsicht auf das nächste Spiel. Zum einen ist die 14-tägige Pause vorbei und auf der anderen Seite darf wieder vor Zuschauern gespielt werden. Fans müssen vor Betreten der Halle gemäß der 3G-Regelung ihren entsprechenden Nachweis in Papierform oder elektronisch vorzeigen.

Sieg im ersten Spiel der Saison 20211/2022

Einen Auftakt nach Maß feierten die Tischtennis-Herren von Jugend 70 Merfeld zum Start in die Landesliga-Spielzeit 2021/22. Nach über zehnmonatiger Corona-Zwangspause setzte sich das Sextett von Spitzenakteur Raphael Schwaag beim TTV Metelen, ungeschlagener Spitzenreiter der abgebrochenen Vorsaison, nach drei Stunden sowie 50 Minuten mit 9:6 durch.„Streng genommen haben wir sogar 10:6 gewonnen“, merkte Merfelds Nummer drei, Frank Verbeet, im Rahmen der Verabschiedung mit einem Augenzwinkern an. Der Sieg von Chris Andersen/Joachim Frintrup gegen Rene Reder/Stefan Weiss im Schlussdoppel kam aber nicht mehr in die Wertung. Allerdings wusste das Jugend 70-Team den Erfolg richtig einzuordnen, denn die Gastgeber mussten kurzfristig auf den einen Tag zuvor erstmals Vater gewordenen Topspieler Jan Tewes verzichten. „Wenn er im Rückspiel dabei sein wird, erwartet uns eine nochmals schwierigere Aufgabe“, so Verbeet.Schwaag sprach nach dem Saisonbeginn von einer „mannschaftlich geschlossenen Vorstellung“. Und das zurecht, denn jeder Spieler war zumindest einmal erfolgreich. Sowohl der 34-Jährige selbstals auch Neuzugang Chris Andersen punkteten im oberen Paarkreuz gegen Weiss. Dagegen musste sich das Duo überraschend deutlich Reder geschlagen geben. Merfelds Nummer 1 blieb sogar in dieser Begegnung ohne Satzgewinn.Sowohl im mittleren als auch im unteren Paarkreuz entschied die Merfelder Mannschaft jeweils dreider vier Begegnungen für sich. Frank Verbeet und der zweite Neuling im Team, Ousama Ahmad, verließen jeweils doppelt die Box als Gewinner. Auf eine 1:1-Bilanz kamen Joachim Frintrup und Damian Kleinert.Auch wenn zwei der drei Anfangsdoppel mit einer Niederlage endeten, sah Schwaag durchaus vielversprechende Leistungen. Das Eigengewächs selbst kassierte an der Seite von Ahmad eine unglückliche 11:7, 6:11, 11:7, 7:11 sowie 8:11-Schlappe gegen Rene Reder/Stefan Weiss. Im letztenDurchgang hatte die Jugend 70-Kombination noch mit 7:3 vorne gelegen. Am Nebentisch befanden sich auch Chris Andersen/Joachim Frintrup auf der Siegerstraße, doch auch dieses Merfelder Duo verspielte im finalen Abschnitt einen Vorsprung (4:2) und hatte mit 7:11 das Nachsehen. Für beide Paarungen war es der erste Auftritt in einem Meisterschaftsspiel. „Trotz der Ergebnisse waren das zwei gelungene Debüts“, bilanzierte Raphael Schwaag, der anschließend einen souveränen 3:0-Erfolg von Frank Verbeet/Damian Kleinert gegen Heiko Fislage/Sebastian Klockenkemper bejubelte.Aufgrund der Kreismeisterschaften am kommenden Wochenende steht das nächste Punktspiel erst am 18. September daheim gegen den VfL Ramsdorf auf dem Programm.

 

Vorbericht zum 1. Saisonspiel der 1. Mannschaft

An den 29. August 2020 kann sich Raphael Schwaag noch ganz genau erinnern. Der Spitzenspieler des Tischtennis-Landesligisten Jugend 70 Merfeld führte seine Mannschaft in der ersten Saisonpartie der vergangenen, nach nur vier Begegnungen abgebrochenen, Saison beim TTV Metelen an. Am Ende stand gegen den damaligen Verbandsliga-Absteiger eine 5:7-Niederlage. Gut ein Jahr später, am Samstag um 18.30 Uhr, treffen die beiden Teams erneut aufeinander. Wieder geht es in Metelen um Punkte und wieder wird mit diesem Aufeinandertreffen eine neue Spielzeit eingeläutet.Allerdings sehen die Vorzeichen aus Sicht der Gäste ein wenig anders, vermutlich sogar besser, aus.Mit Chris Andersen (DJK Germania Lenkerbeck) und Ousama Ahmad (TV Borken) stehen, wie die DZ in der vergangenen Woche ausführlich berichtete, zwei neue Akteure im sechsköpfigen Kader. Durch den an Position zwei spielenden Andersen rutscht Frank Verbeet in das mittlere und Damian Kleinert in das untere Paarkreuz. „Chris hat in der Corona-Zeit durch gutes Training noch einmal ordentlich an Spielstärke zugelegt“, freute sich Schwaag, der Ahmad auf einem ähnlichen Niveau wie die zukünftig in der Reserve spielenden Mathias Hemmer sowie Hannes Böhnlein einschätzt. „Insgesamt haben wir uns aber verstärkt.“Nach der langen Corona-Pause, das letzte Pflichtspiel bestritt das Schwaag-Team am 24. Oktober 2020, begann die Vorbereitung erst vor rund vier Wochen. Lediglich Chris Andersen ist aufgrund seines Status, Mitglied im Kader des Westdeutschen Tischtennis-Verbandes (WTTV) zu sein, von einer ungewollten Auszeit verschont geblieben und konnte durchtrainieren. „Wir sind seit knapp einem Monat wieder im Rhythmus und treffen uns zweimal pro Woche“, verrät Raphael Schwaag, der sich mit seinem Teamkollegen wieder auf das alte Spielsystem mit drei Anfangsdoppeln, maximal zwölf Einzeln und einem möglichen Schlussdoppel einstellen muss. In den vier Matches der abgebrochenen Spielzeit wurde Pandemie bedingt auf das Doppel verzichtet und stattdessen, unabhängig vom Spielstand, immer alle zwölf Einzel ausgetragen. Verstärktes Doppeltraining stand deshalb auf dem Programm, um mit den beiden Neuzugängen die passenden drei Kombinationen zufinden.Das Saisonziel ist klar: Während Ousama Ahmad sehr optimistisch das Wort „Aufstieg“ in den Mund nahm, präsentiert sich der Jugend 70-Kapitän etwas bescheidener. „Wir wollen gerne oben mitspielen und versuchen deshalb wie immer möglichst komplett anzutreten. Der Rest muss sich zeigen.“ Aufgrund der beiden Neulinge und den Doppeln müsse sich erst einmal alles einspielen. „Ich habe dennoch ein gutes Gefühl.“Mit dem TTV Metelen, der bei Abbruch die Tabelle ungeschlagen mit 9:1 Punkten angeführt hatte, wartet zum Start direkt ein dicker Brocken. Nach Einschätzung von Schwaag hänge sehr viel davon ab, ob der an Position eins gemeldete Mateusz Ksiazczyk mit von der Partie sein werde. In der vergangenen Saison fehlte der Pole komplett. Sollte dies wieder der Fall sein, erwartet der Merfelder Topspieler „ein knappes Spiel“. Mit Ksaizczyk seien die Gastgeber Favorit.